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Sparsam, zuverlässig und klimaschonend

– eine neue Heizung erfüllt bestenfalls diese Anforderungen.

Für diejenigen, die eine Ölheizung im Keller haben, ist es einfach: Moderne Öl-Brennwerttechnik macht
die Anlage fit für die Zukunft! Deutlich geringerer Verbrauch, eine gute Kombinierbarkeit mit erneuerbaren Energien
und langfristig klimafreundliche Brennstoffe machen diese Heizungen zu vergleichsweise kostengünstigen Modernisierungsmaßnahmen.

Und Zuschüsse gibt es auch: Wer auf Öl-Brennwerttechnik setzt, bekommt mit der Aktion „Besser flüssig bleiben“
den FördermittelService im Wert von mehr als 200 Euro gratis dazu.
Infos auf www.besser-fluessig-bleiben.de.

Öl-Brennwerttechnik ist sparsam!

Mit einer modernen Öl-Brennwertheizung sinken Kosten und Verbrauch: Im Vergleich zu veralteten Standardkesseln spart die Brennwerttechnik bis zu 30 Prozent Heizöl ein. Und auch die Investitionskosten bleiben vergleichsweise niedrig, denn in den meisten Fällen können bestehende Anschlüsse weiter genutzt werden.

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Öl-Brennwerttechnik ist zuverlässig!

Für erneuerbare Energien ist Öl-Brennwerttechnik ein zuverlässiger Partner: Der niedrige Verbrauch kann durch die Kombination mit erneuerbaren Energien noch weiter gesenkt werden. Hybridsysteme, bei denen die Heizung um Solarthermieanlage oder Holzkaminofen ergänzt wird, sparen zusätzlich Heizöl ein. Der eigene Tank sichert zuverlässig die Wärmeversorgung, wenn die Sonne nicht scheint oder der Kaminofen für behagliche Raumtemperaturen nicht ausreicht.

Öl-Brennwerttechnik ist klimaschonend!

Wer auf Öl-Brennwerttechnik setzt, ist auch auf die Zukunft gut vorbereitet: Um die Treibhausgasemissionen weiter zu reduzieren, wird derzeit an alternativen Brennstoffen geforscht. Langfristig soll dann ein zunehmend klimaschonendes Heizöl zur Verfügung stehen, das in Öl-Brennwertheizungen genutzt werden kann.

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Wer in Baden-Württemberg seine Heizung modernisieren möchte, muss ab Juli 2015 nach der Sanierung 15 Prozent der Wärme mit Erneuerbaren Energien erzeugen – so will es das verschärfte Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG).

So erfüllen Sie bei der Heizungsmodernisierung das Erneuerbare-Wärme-Gesetz

Die gute Nachricht für Ölheizer: Sie können auch nach einem Kesseltausch uneingeschränkt Heizöl nutzen. Welche Optionen Modernisierer, die in moderne Öl-Brennwerttechnik investieren möchten, zur Erfüllung der „15 Prozent-Quote“ haben, zeigen die Beispiele in der nachfolgenden Grafik.

Um die Quote zu erreichen, können z. B. Eigentümer, die eine neue Öl-Brennwertheizung kaufen, künftig Bioheizöl tanken. Das wird mit 10 Prozent auf die Erfüllungsoption
angerechnet. Die Erstellung eines Sanierungsfahrplans bringt zusätzlich 5 Prozent. Dieser stellt eine ausführliche Energieberatung mit einer IST-Analyse vor Ort dar und soll
Hausbesitzern aufzeigen, mit welchen Schritten sie zukünftig den Energiebedarf ihrer Immobilie noch weiter verringern können.

Die Kombination einer neuen Öl-Brennwertheizung mit Solarthermie ist für Heizungsmodernisierer ebenso interessant.

Attraktive Förderung

Seit April 2015 wird die Installation einer Solarthermieanlage zur Heizungsunterstützung mit 2.000 Euro staatlich gefördert. Zusätzlich ist ein Zuschuss für Öl-Brennwerttechnik von rund 1.200 Euro aus der IWO-Aktion „Deutschland macht Plus!“ möglich (inklusive KfW-Förderung). Daraus ergibt sich eine Gesamtförderung von rund 3.200 Euro.
Weitere Information zu Förderprogrammen finden Sie auf www.zukunftsheizen.de. Sie können auch den FördermittelService unter Telefon: (06190) 9263-435 mit der konkreten Antragstellung beauftragen.

kosten tabelle

Hinweis: Beispiele zur Erfüllung der Anforderungen des Novellierten Erneuerbare-Wärme-Gesetzes (EWärmeG), das zum 01.07.2015 in Kraft tritt. Bei allen Angaben zu Investitions- und Brennstoffkosten handelt es sich um ein IWO Modernisierungsbeispiel. Der Preisaufschlag von Bioheizöl ist abhängig von der Bestellmenge und der aktuellen Marktsituation. Die aufgeführten Fördersummen basieren auf den IWO Kostenbeispielen für die Heizungsmodernisierung und den Förderprogrammen der KfW (Programm 430) bzw. der BAFA (MAP) sowie der Modernisierungsaktion „Deutschland macht Plus!“. Stand: Januar 2016


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 Rund 2.000 verschiedene staatliche und private Förderprogramme gibt es derzeit in Deutschland für die Heizungsmodernisierung. Doch wie finden Sie sich in diesem Förderdschungel zurecht? Und wie können sie Förderbedingungen und Fristen einhalten? Mit dem FördermittelService bieten wir Ihnen Unterstützung.

Maximale Förderung bei minimalem Aufwand: „Besser flüssig bleiben“ schenkt Ihnen den professionellen FördermittelService im Wert von mehr als 200 Euro. Sie lassen sich ein Modernisierungsangebot von Ihrem Heizungsbauer für ein Öl-Brennwertgerät eines teilnehmenden Herstellers erstellen – den Rest erledigen die Experten.

FördermittelService ** 232,-€ gratis!

 

01beratung

BERATUNG

Sie rufen einfach beim FördermittelService an und lassen sich individuell zu Ihrer höchstmöglichen Fördersumme aus mehr als 2.000 Förderprogrammen von Bund, Ländern und Kommunen beraten.

02antragstellung

ANTRAGSTELLUNG

Die Fördermittelprofis übernehmen Ihre komplette Antragstellung. Sie müssen nur noch auf die Zusage warten und dann kann die Modernisierung starten.

03auszahlung

AUSZAHLUNG

Nach der Modernisierung schicken Sie lediglich noch die Handwerkerrechnung an die Fördermittelexperten und kassieren die Fördergelder vom Staat.

**Teilnahmebedingungen „Besser flüssig bleiben“
Vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2019 können Endkunden den FördermittelService der febis Service GmbH gratis nutzen, sofern zwischen der Antragstellung der Fördermittel und dem Einreichen der Unterlagen für den Nachweis der durchgeführten Modernisierung (Eingangsstempel der febis Service GmbH) nicht mehr als neun Monate liegen. Dieses Angebot gilt exklusiv für förderungswürdige Heizungsmodernisierungen mit Öl-Brennwertgeräten der teilnehmenden Hersteller von „Besser flüssig bleiben“.

foerdermittel service

Wichtig: Der Antrag auf staatliche KfW-Fördermittel muss unbedingt zusammen mit einem KfW-Sachverständigen vor Beginn der Modernisierungsmaßnahme gestellt werden, ansonsten ist er „ungültig“. Die Förderexperten beantragen die Förderung in Ihrem Auftrag und kümmern sich als zugelassene KfW-Sachverständige auch um die notwendigen Bestätigungen und Nachweise.

Infos zur Aktion, Vergleich von Heizsystemen, Kosten und Einsparmöglichkeiten: www.besser-fluessig-bleiben.de

 

KfW-Förderprogramme

Die KfW fördert besonders energieefiziente Neubauten sowie Modernisierungsmaßnahmen zur Energieeinsparung mit Zuschüssen und zinsgünstigen Darlehen. 10% der Investitionskosten übernimmt die KfW für den Einbau von Öl-Brennwerttechnik. Das entspricht einem Investitionszuschuss von rund 950,– Euro.
Nähere Informationen unter: www.kfw.de

BAFA-Förderprogramme

Im Rahmen des Marktanreizprogramms fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien mit Investitionszuschüssen. Bis zu 4.500,– Euro Zuschuss können durch die Basisförderung in Kombination mit unterschiedlichen Boni beantragt werden.
Nähere Informationen unter: www.bafa.de


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Ölreserven auf Rekordniveau: Flüssige Brennstoffe sind aufgrund ihres hohen Energiegehalts und ihrer kompakten Lagermöglichkeiten für eine sichere Wärmeversorgung optimal geeignet. Weitere Vorteile: Belieferung über eine flexible Infrastruktur per Schiff, Pipeline, Bahn und Tankwagen; Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit
durch den eigenen Tank, der zuverlässig die benötigte Energiemenge speichert – oft für mehr als ein ganzes Jahr. 

Steigende Ölreserven

Entdeckung und Erschließung neuer Ölvorkommen haben ein mögliches Ende des Ölzeitalters weit in die Zukunft verschoben.
Obwohl der globale Verbrauch infolge des Wirtschaftswachstums in Schwellenländern wie China und Indien in den letzten zehn Jahren durchschnittlich um ca. 14% gestiegen ist, haben sich die weltweit bestätigten Ölreserven innerhalb der letzten 10 Jahre um 47% erhöht: und zwar von 164 auf 241 Milliarden Tonnen.

steigende reserven

Innovative Fördertechniken

Mit neu entwickelten Bohrverfahren werden die in unterschiedlichen Tiefen liegenden Ölvorräte einer Lagerstätte angezapft. So können erstmals auch schwer zugängliche Vorkommen, etwa unter harten Gesteinsschichten oder am Fuß von Gebirgen, erschlossen werden und die verfügbaren Ölreserven der Welt steigern.

foerdertechnik neue quellen

Effiziente Technik schont Ressourcen

Dank hocheffizienter Ölheiztechnik hat sich der Heizölverbrauch in Deutschland in den letzten 20 Jahren bei relativ konstanter Gerätezahl nahezu halbiert. Auch durch die Kombination mit erneuerbaren Energien verlängert sich die Reichweite einer Tankfüllung, was die Erdölreserven zusätzlich schont.

effizienzsteigerung


besser flüssig bleiben

Presseinfo vom 10. Januar 2018

„Besser flüssig bleiben“: Modernisieren mit Öl-Brennwerttechnik
Heizkosten sparen mit hoher finanzieller Förderung

Heizungsmodernisierer wünschen sich ein preiswertes, zuverlässiges und langlebiges Heizsystem. Und einen einfachen Zugang zu Fördermitteln vom Staat - mit der Aktion „Besser flüssig bleiben“ geht beides. Wer sich jetzt für eine neue, hocheffiziente Öl-Brennwertheizung entscheidet, kann sich bei minimalem Aufwand höchstmögliche staatliche Zuschüsse sichern. Dafür übernehmen unabhängige Fördermittel-Experten kostenlos die Suche nach Geldern in den Fördertöpfen von Bund, Ländern und Kommunen sowie auch die komplette Antragsstellung.

Um die staatlichen Fördermittel zu bekommen, müssen die Gelder beantragt werden, bevor die Modernisierungsmaßnahme startet. Und genau da kommt die Modernisierungsaktion „Besser flüssig bleiben“ ins Spiel, die das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) gemeinsam mit teilnehmenden Heizgeräteherstellern initiiert hat. Hausbesitzer wenden sich mit dem Angebot ihres Heizungsbauers für eine Öl-Brennwertheizung eines teilnehmenden Herstellers telefonisch an den FördermittelService unter (06190) 9263435. Die Experten beraten die Modernisierer individuell, um ihnen die maximale Fördersumme zu sichern. Ab diesem Punkt kann sich der Hausbesitzer zurücklehnen und abwarten, anstatt sich selbst durch einen Dschungel von rund 2.000 Förderprogrammen arbeiten zu müssen. Denn die Fördermittelexperten übernehmen den Rest – übrigens erbringen sie als KfW-Sachverständige auch die nötigen Nachweise. Ist der Antrag angenommen, kann die Modernisierung starten. Am Ende muss dann nur noch die Abschlussrechnung des Handwerkers an den FördermittelService gesendet werden. Die Förderexperten veranlassen, dass die Fördersumme von der staatlichen Stelle auf das Konto des Hausbesitzers überwiesen wird.

„Mit ,Besser flüssig bleiben‘ sparen Hausbesitzer gleich doppelt: Bei der Anschaffung der Öl-Brennwertheizung und anschließend, wenn sie mit der modernen Technik deutlich weniger Brennstoff verbrauchen“, sagt IWO-Marketingleiter Olaf Bergmann. „Hausbesitzer, die auf Öl-Brennwerttechnik setzen, setzen auch auf die Zukunft. Nicht nur, dass die moderne Heizung sofort nach dem Einbau 20 bis 30 Prozent weniger Brennstoff verbraucht. Öl-Brennwertgeräte sind auch ideal für die Kombination mit erneuerbaren Energien. Und eröffnen langfristig durch die Nutzung von neuen treibhausgasreduzierten Brennstoffen wie zum Beispiel E-Fuels sogar eine klimaneutrale Perspektive.“

Wie die Aktion genau funktioniert, steht auf www.besser-fluessig-bleiben.de. Dort können Interessierte auch die Kosten der fünf gängigsten Heizsysteme miteinander vergleichen.

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